Wegen Hochverrats: 4 Polizisten wurden im Gebiet Lugansk verdächtigt

Wegen Hochverrats: 4 Polizisten wurden im Gebiet Luhansk verdächtigt

Verräter-Polizisten wurden im Gebiet Luhansk/Nationalpolizei gefunden

< strong _ngcontent-sc130= ""> In der Region Lugansk meldeten die Staatsanwälte den Verdacht bei 4 örtlichen Polizeibeamten. Die Ermittlungen ergaben, dass sie den Eid gebrochen hatten.

Als einige Siedlungen in der Region Luhansk besetzt wurden, ging die Polizei zum sogenannten Interview mit Vertretern der illegalen Quasi-Republik. Sie repräsentierten angeblich die Besatzungsverwaltung Russlands.

Während des “Einsatzes” erklärten sich die Verdächtigen bereit, freiwillig die Position eines “Polizeibeamten” illegaler “Strukturen” einzunehmen, berichtet die Generalstaatsanwaltschaft.

Solche Tatsachen bedeuten, dass die Polizei freiwillig mit dem “Dienst” begann. in der sogenannten Novopskovskiy Novoaydarsky, Svatovsky und Belovodsky District Department of Internal Affairs des Innenministeriums der “illegalen Republik”.

Das Verbrechen wird noch untersucht.

Die Fakten des Landesverrats in der Ukraine

  • Die Volksabgeordneten unterstützten den Gesetzentwurf, wonach die Verantwortung für Verbrechen gegen die Grundlagen der nationalen Sicherheit während des Kriegsrechts erhöht wird. Jetzt werden diejenigen, die unsere Verteidigung schwächen oder in die Souveränität eingreifen, entsprechend bestraft.
  • Eines der “demonstrativen” Beispiele für Verrat ist der Bürgermeister von Kupjansk in der Region Charkiw, Gennady Matsegora. Er übergab die Stadt mit 25.000 Einwohnern an die Russen und wurde bereits Angeklagter in einem Strafverfahren.
  • Leider ist er nicht der einzige derartige Bürgermeister in der Region Charkiw. Der Chef von Yuzhny, Alexander Bryukhanov, sein Stellvertreter und der Leiter der örtlichen Polizeibehörde wurden ebenfalls wegen Hochverrats festgenommen.
  • Ein Verbündeter der russischen Besatzer wurde sogar in der Region Lemberg gefunden. Der Sicherheitsdienst der Ukraine hat den Verräter bereits festgenommen. Die russischen Sonderdienste korrigierten seine Arbeit und er führte feindliche Aufgaben aus. Der SBU berichtete, der Angreifer habe seine Strafe zuvor in den besetzten Gebieten verbüßt. Zu dieser Zeit boten ihm die russischen Invasoren die sogenannte Kooperation an. Sie wollten, dass er Informationen weitergibt. Er stimmte zu und wird nun vor Gericht für den Verrat verantwortlich sein.

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