Der Papst appellierte dreimal an Putin bezüglich der Evakuierung aus Mariupol

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Franziskus bat Putin dreimal, Menschen aus Mariupol zu evakuieren/Channel 24 Collage

Die Notwendigkeit, Menschen aus Mariupol zu evakuieren, wird bereits auf der ganzen Welt diskutiert. Der Papst wandte sich mit einer solchen Bitte auch an Wladimir Putin.

Putin lehnte den Papst ab

Im Azovstal-Werk gibt es kleine Kinder, Frauen und ältere Menschen. Franziskus bat den Chef des Kreml, ihre Evakuierung zu erlauben.

Der Papst wandte sich dreimal mit einer solchen Bitte an den Angreifer. Der Papst bat darum, Menschen auf einem Schiff unter der Flagge des Vatikans aus Asowstal herausbringen zu dürfen. Putin bestritt jedoch jedes Mal. Daher hat die Evakuierung noch nicht stattgefunden.

Wie ist die Situation in Azovstal

Die Russen feuern rund um die Uhr auf das Werk, das zu einem Zufluchtsort für Tausende Zivilisten in Mariupol geworden ist. Die Menschen haben seit mehr als 2 Monaten kein Sonnenlicht gesehen und keine frische Luft geatmet. Sie leben unter ständigem Beschuss in einem feuchten, schimmeligen Keller. Ihre Vorräte gehen zur Neige, daher muss mit allen Lebensmitteln sehr sparsam umgegangen werden.

Die Ukraine versucht ständig, eine Evakuierung auszuhandeln, aber die Russen lassen es nicht zu. Im Krankenhaus des Werks gibt es auch verwundete Soldaten, die eine qualifizierte medizinische Versorgung benötigen. Sie müssen auf dem Boden schlafen und sich gegenseitig helfen.

Am 28. April stürzte das Krankenhaus infolge von Beschuss ein. Die Verwundeten erhielten neue Wunden. Auch Ärzte wurden verletzt. Die Zahl der Opfer hat bereits 600 Personen überschritten.

Passen Sie auf! Am 28. April gab die Vertreterin der Vereinten Nationen, Osnat Lubrani, bekannt, dass sie nach Zaporozhye gehen würde. Dort wird sie an der Organisation der Evakuierung aus Mariupol arbeiten. Ein solches Zeichen gab UN-Generalsekretär António Guteres der Politik, nachdem er selbst das von den Russen befreite Borodjanka besucht hatte.

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