In Fastov, 2 Opfer, ein Schlag in die Region Chmelnyzkyj: wie der Tag in den Regionen verlief

2 Opfer in Fastov, Angriff auf das Chmelnizki-Gebiet: Wie der Tag in den Gebieten verlief

Die Situation in den Gebieten am Morgen des 29. April/Illustratives Foto/Wort und Tat

Nach einem langen Abendalarm in der ganzen Ukraine verlief die Nacht des 29. April in vielen Gegenden relativ ruhig.

Insbesondere in den Regionen Wolhynien, Transkarpatien, Riwne, Iwano-Frankiwsk, Czernowitz, Lemberg, Odessa, Mykolajiw, Zaporozhye, Winniza und Ternopil sowie in den Regionen Schytomyr, Kirowohrad, Tscherkassy, ​​Poltawa, Sumy und Tschernihiw. Dies wurde in der OVA berichtet.

Die Situation in den Regionen am Morgen des 29. April

Die Nacht im Gebiet Dnipropetrowsk verlief ruhig, aber am Morgen schossen die russischen Invasoren von den Burgen aus auf zwei Dörfer, die an das Gebiet Cherson grenzten. Nach vorläufigen Angaben gab es keine Opfer, Daten über die Folgen werden abgeklärt.

In der Kiewer Region am Abend des 28. April während eines Luftangriffs der Feind startete einen Raketenangriff auf die Infrastruktur der Fastiv-Gemeinschaft. Durch den Beschuss wurden zwei Personen verletzt. Das entstandene Feuer wurde bereits eingedämmt.

In Region Chmelnizki Auch am Abend, während der Sirenen, wurde ein Raketenangriff auf eine Infrastruktureinrichtung in einer der territorialen Gemeinden des Bezirks Shepetovsky durchgeführt. Die Folgen des Beschusses werden beseitigt. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

In einigen Gebieten bleibt die Situation schwierig

In Charkiw verübte der Feind weiterhin Kriegsverbrechen und beschoss Wohngebiete die Stadt bei Nacht mit Artillerie und MLRS. Nach vorläufigen Angaben der OVA gab es keine Verletzten.

Die Invasoren beschossen auch den ganzen Tag über die Region Charkiw, insbesondere die Siedlungen Pokotilovka, Khroly und Kotlyari wurden angegriffen.

Die Lage in der Region bleibt angespannt Region Lugansk. Tagsüber beschossen die Russen Sewerodonezk, Lisichansk, Gornoje und Priwolye. In jeder dieser Städte wurden der Wohnungsbestand und die Haushaltsstrukturen beschädigt. Glücklicherweise wurde unter den Zivilisten niemand getötet.

Im Gebiet Donezk wurde der Beschuss durch “Grads”, Artillerie, Mörser und Flugzeuge entlang der gesamten Frontlinie fortgesetzt. Am Abend startete der Feind einen Raketenangriff auf die Außenbezirke von Kramatorsk.

Die kritische Lage in Mariupol bleibt bestehen. Heute, am 29. April, ist eine Operation zum Abzug der Zivilisten geplant das Werk Azovstal.

< p>In der vorübergehend besetzten Kherson-Region waren Explosionen und Beschuss in der Region zu hören. Die Eindringlinge wollen die Siedlungen unter ihre Kontrolle bringen, Menschen bedrohen und entführen. Die Situation bleibt leider weiterhin schwierig.

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