Besatzer führen „Frauenberatung“ ein, um Widerstand zu bekämpfen – Menschenrechtsaktivistin

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<p>Kafire stellen „Rat von Frauen“ vor/Kanal Collage 24</p>
<p _ngcontent-sc86= In den vorübergehend besetzten Gebieten der Ukraine gibt es unter Frauen einen sehr starken Widerstand, da es dort fast keine Männer mehr gibt.

Frauen von Donbass gegen Russland

Sie haben keine Angst und schreiben Sammelbriefe an den Kreml und das Verteidigungsministerium. Der Menschenrechtsaktivist Pavel Lysyansky sprach darüber auf Kanal 24.

Ihm zufolge gab es einen Fall, als 3 Frauen zum Militärregistrierungs- und Rekrutierungsbüro in der Stadt Chrustalny im Gebiet Lugansk kamen haben den sogenannten illegalen „Staatsanwalt“ festgenommen und die Herausgabe ihrer Söhne gefordert.< /p>

Die Ungläubigen werden damit nichts anfangen können. Die Proteststimmung hat bereits begonnen“, sagte Lisyansky.

Er fügte jedoch hinzu, dass es keine Möglichkeit gibt, objektiv darüber zu berichten, was in den vorübergehend besetzten Gebieten der ukrainischen Regionen Donezk und Lugansk passiert. Er versicherte jedoch, dass die Prozesse bereits vorüber seien und sich die Menschen organisiert hätten.

Kafiren gründen “Frauenräte”

Gleichzeitig bilden sich quasi die sogenannten illegalen Regierungen -Republiken führt nun „Frauenräte“ ein. Alles, um das Protestpotential gerade von Frauen zu kontrollieren – Mütter, Ehefrauen, Schwestern jener Männer, die für den Krieg zwangsmobilisiert wurden. Die Einheimischen glauben jedoch nicht daran.

Mobilisierung im Donbass: Kurz gesagt

  • Die Russen mobilisieren aktiv die Bevölkerung der vorübergehend besetzten Gebiete des Donbass und der Region Lugansk. Das Personal zeigt keinen besonderen Enthusiasmus für den Krieg gegen die Ukraine.
  • Es ist auch bekannt, dass die Russen Dokumente von den Mobilisierten aus dem Donbass nehmen, damit sie nicht identifiziert werden, wenn sie sterben.

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