Die Verwundeten haben nicht genug Medikamente, es gibt nichts, um sie zu ernähren, – Asow sprach über die Probleme in Mariupol

Die Verwundeten haben nicht genug Medizin, es gibt nichts, um sie zu ernähren,

Der “Azov” erzählte von den Unruhen in Mariupol/Collage von Kanal 24

Ukrainische Verteidiger verteidigen weiterhin heldenhaft bei Azovstal in Mariupol. Die Situation verschlechtert sich jedoch, da selbst grundlegende Medikamente fehlen.

Hinzu kommen häufig Probleme mit der Ernährung. Valeria, mit dem Rufzeichen Nava, die eine Asow-Kämpferin ist und jetzt von ihren Brüdern umzingelt ist, erzählte davon in einem Interview mit Channel 24.

Die Kleinste Verletzungen können kritisch sein

Gemäß dem Verteidiger jetzt ist die Situation am umgebenen Unternehmen sehr schwierig. Die Ärzte dort arbeiten fast rund um die Uhr. Gleichzeitig fehlt es sogar an Schmerzmitteln für die Anästhesie. Besonders lebensgefährlich ist die Tatsache, dass es nur noch wenige Antibiotika gibt.

Nun kann selbst die kleinste Wunde eines Kriegers zu einer Tragödie führen. Es besteht ein großes Risiko für Sepsis, Peritonitis, Gangrän.

Es gibt nicht genug Nahrung für die Menschen. Es gibt kein Wasser für unsere verwundeten Soldaten. Tatsächlich gibt es wirklich nichts, was sie normal ernähren könnte“, sagte der Asow-Kämpfer.

Sie fügte hinzu, dass unsere Soldaten mit abgetrennten Gliedmaßen, Schrapnellwunden und Schusswunden ins Feldlazarett gebracht werden. Es ist jedoch äußerst schwierig, ihnen unter solchen Bedingungen zu helfen.

Was jetzt in Mariupol passiert

  • Besatzer haben Mariupol Anfang März belagert. Sie konnten die Stadt lange Zeit nicht einnehmen, also begannen sie einfach mit aktivem Beschuss und Bombenangriffen.
  • Anschließend zogen sich die ukrainischen Verteidiger auf das Unternehmen Azovstal zurück. Dort übernahmen sie die Verteidigung, die sich längst zu einer Manifestation unglaublichen Heldentums entwickelt hat.
  • Die Russen haben eine unglaubliche Zahl von Truppen geschickt, um die Soldaten von dort zu verdrängen. Dies nützt jedoch trotz des ständigen Beschusses der Anlage nichts.
  • Mehr als einmal wurde über den möglichen Einsatz von Chemiewaffen durch den Feind gesprochen. Einer der Führer der Quasi-Republik Donezk hat sogar dazu aufgerufen.
  • Gleichzeitig befinden sich viele Zivilisten in den Lagern des Unternehmens. Unter ihnen sind Frauen, Kinder und sogar Babys.
  • Die Ukraine kann Mariupol nicht militärisch aufschließen. Daher wird die kritische Situation immer schlimmer.

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