Die Situation in Mariupol ist einfach, – Putin erzählte Guterres die Perlen seiner Propaganda

Die Situation in Mariupol ist einfach, – Putin hat Guterres die Perlen seiner Propaganda erzählt

Putin hat Guterres die Perlen seiner Propaganda erzählt/Collage von Channel 24

Am 26. April traf sich Wladimir Putin mit dem UN-Generalsekretär. Bei diesem Treffen hörte António Guterres außer russischer Propaganda nichts Neues.

Wie verlief das Treffen der Politiker

Guterres traf in Moskau ein, um mit Putin die Situation in der Ukraine zu besprechen. Laut russischen Propagandamedien schlug der Politiker vor, eine Kontaktgruppe im UN-Russland-Ukraine-Format zu gründen.

Diese Gruppe sollte humanitäre Korridore organisieren. Insbesondere von Mariupol und dem Werk von Azovstal. Der UN-Generalsekretär betonte, dass die Menschen die Möglichkeit haben sollten, aus der belagerten Stadt herauszukommen und selbst zu entscheiden, in welches Land sie evakuieren wollen – in die Ukraine oder nach Russland.

Der Generalsekretär betonte gegenüber Putin, dass die UNO bereit sei, alle ihre Bemühungen auf die Rettung der Menschen in Mariupol zu richten. Der Kremlchef gab jedoch wie immer vor, in einem Paralleluniversum zu leben, und sprach über die Situation in der Ukraine, wie er sie in seiner kranken Phantasie sieht.

Propagandaaussagen von Putin

    < li>“Die Situation in Mariupol ist komplex. Vielleicht sogar tragisch. Aber eigentlich ist es einfach – es gibt keine Feindseligkeiten.” Das ist eine komplette Lüge, denn allein am 25. April starteten die Russen 35 Luftangriffe auf Asowstal. Soldaten des Asowschen Regiments leisten Widerstand gegen die Eindringlinge. Unter unseren Verteidigern gibt es viele Verwundete, die dringend evakuiert und ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen.
  • „Wir hören von den ukrainischen Behörden, dass sich Zivilisten in Azovstal befinden. Aber dann muss das ukrainische Militär sie freilassen, sonst agieren sie wie Terroristen, wie ISIS in Syrien. Das ukrainische Militär hält Zivilisten in Azovstal als menschlichen Schutzschild. Russland steht in Kontakt mit denen, die in den Kellern von “Azovstal” sitzen. Eine weitere Lüge, denn wegen des ständigen Beschusses können Zivilisten den Bunker nicht verlassen, also sind sie seit mehr als 2 Monaten in den Kellern, nur das ukrainische Militär hilft ihnen.
  • ” Mit unserer Hilfe haben 130-140.000 Menschen Mariupol verlassen, sie können überall hingehen – in die Ukraine oder in jedes andere Land. Wir behalten sie nicht, wir leisten Hilfe und Unterstützung.“ Tatsächlich täuschen die Besatzer die Menschen und statt sie in die Ukraine zu evakuieren, bringen sie sie nach Russland, außerdem trennen sie Eltern von Kindern, die für den Abzug sorgen Reisepässe.

Daher scheinen sich die Politiker nicht auf die Einrichtung einer Kontaktgruppe geeinigt zu haben.

Leave a Reply