Russischer Gläubiger begleicht Schulden der Partei des französischen Präsidentschaftskandidaten Le Pen

Russischer Kreditgeber installiert Schulden der Partei des französischen Präsidentschaftskandidaten Le Pen

Darlehensbetrag – 9 Millionen Euro/AFP

Marine Le Pen ist eine französische Präsidentschaftskandidatin. 2014 erhielt ihr „Nationalverband“ einen Kredit von der „Ersten Russisch-Tschechischen Bank“.

Die Kreditsumme betrug 9 Millionen Euro. Die Bank ging jedoch in Konkurs, nun muss Le Pen das Geld an seinen Nachfolger, das unter Sanktionen stehende Unternehmen Aviazapchast, zurückgeben.

Mit Zinsen müssen 12 Millionen zurückgezahlt werden. Jetzt zahlt der “Nationalverband” alle 3 Monate etwa 322.000 Euro. Die Zahlungen haben bereits begonnen.

Die Medien berichteten, dass die Vereinbarung zwischen dem Nationalverband und JSC Aviazapchast im Juni 2020 geschlossen wurde. Daraufhin wandte sich das russische Unternehmen an das Moskauer Schiedsgericht. Die Klage behauptete die Nichtzahlung von Krediten.

Der Nationalverband nahm 2014 einen Kredit auf und musste ihn bis September 2019 zurückzahlen.

Die skandalösen Äußerungen von Le Pen

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  • Le Pen ist ein langjähriger Russland-Fan. Insbesondere erklärte sie, dass sie nach Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine bereit sei, mit dem Angreiferland zusammenzuarbeiten. Die Politikerin begründete diese Position damit, dass sie ein Bündnis zwischen Moskau und Peking verhindern wolle.
  • Le Pen lehnt auch das Embargo für russisches Öl ab und sagte, dass nach dem Pseudo-Referendum die Bewohner der besetzten Krim schien, “sie selbst wollten sich Russland anschließen.”
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