Russische Staatsmedien verbreiten falsche Geschichten über Militante, die angeblich in die Ukraine gereist sind

Russische Staatsmedien verbreiten Fälschungen über Militante, die angeblich in die Ukraine gehen

Russische Staatsmedien verbreiten Fälschungen über Militante, die angeblich in die Ukraine gehen/Adobestock

Sergey Leshchenko berichtete, dass sich in den Medien Inhalte aus russischen staatlichen Propagandamitteln verbreiten. Es berichtete über die angebliche Entsendung internationaler Militanter und internationaler Militärs in die Ukraine, um verschiedene Provokationen durchzuführen.

Darüber schreibt insbesondere die staatliche russische Publikation RIA Novosti. Ihm zufolge hat Großbritannien angeblich Sabotagespezialisten nach Lemberg geschickt – 20 Personen des Special Air Service. Sie werden dabei helfen, Sabotage in den von Russland kontrollierten Gebieten der Ukraine zu organisieren.

Sergey Leshchenko bemerkte, dass dies laut einem namenlosen Mitarbeiter ist, mit dem die Agentur sprach.

Dabei handelt es sich angeblich um einen Mitarbeiter der russischen Strafverfolgungsbehörden, der Informationen von den ukrainischen Streitkräften erhalten hat. Das heißt, Sie sehen, was für eine komplexe Kette es ist, diese Informationen in den Medienraum zu bringen, wo sie für ein millionstes Publikum repliziert werden, – sagte Sergey Leshchenko.

Außerdem schrieb die Veröffentlichung, dass es Spezialisten geben wird bei der Organisation von Staatsstreichen, Massenmorden an politischen Persönlichkeiten, der Rekrutierung von Agenten sowie der Vorbereitung von Terroranschlägen. Russische Staatsmedien verbreiten falsche Nachrichten über Militante, die angeblich in die Ukraine gehen“ />

Nachricht von „RIA Novosti“/Screenshot

„Natürlich ist die Vorstellungskraft sehr krank , für diejenigen, die diese Art von Füllung herstellen. Gleichzeitig erstellen sie bewusst eine möglichst lange Kette, damit sie später, wenn diese Fälschung entsteht, sagen: „Das sind nicht wir.“ Es war jemand anderes, der zu einem Dritten sagte Person, sondern das dritte Zehntel”, erklärte Leshchenko.

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