Litauen, Lettland und Estland fordern eine stärkere Nato-Präsenz in der Region

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Litauen, Lettland und Estland fordern eine stärkere NATO-Präsenz in der Region/PAP/EPA

Vertreter Litauens, Lettlands und Estlands kündigten ihre Absicht an, die Verteidigungsausgaben ihrer Länder zu erhöhen. Darüber hinaus forderten die Ministerpräsidenten die NATO-Divisionen auf, ihre Präsenz im Baltikum zu verstärken.

Eine entsprechende Erklärung erschien unmittelbar danach am 22. April auf der offiziellen Website des lettischen Ministerkabinetts der Gipfel der Regierungschefs der baltischen Staaten.

< h2 class="news-subtitle cke-markup">Statement Highlights

Zuvor hatten die Vertreter der baltischen Staaten angekündigt, beim Gipfel in Madrid die Annahme des NATO-Strategischen Konzepts zu unterstützen. Darüber hinaus ist ihr Hauptinteresse die Stärkung der langfristigen Lösungen der NATO im Bereich der Abschreckung und Verteidigung der Ostflanke.

Es wird darauf hingewiesen, dass, um jede Möglichkeit von Aggression in den baltischen Ländern werden moderne dauerhafte Verteidigungslösungen benötigt.

Eine größere Präsenz von Boden-, Luft- und Seestreitkräften ist erforderlich. Um eine ständige Präsenz der Alliierten in den baltischen Staaten zu gewährleisten, werden drei kampfbereite Divisionen benötigt, eine in jedem der baltischen Staaten, die der kollektiven Verteidigung gewidmet und in der Lage sind, lokale nationale Verteidigungskräfte zu integrieren. – verliest die Erklärung.

Die litauische Premierministerin Ingrida Simonyte, der Lette Krisjanis Karins und der Este Kaja Kallas betonten, dass jede Division aus einer Allied Readiness Brigade mit den notwendigen Unterstützungsfähigkeiten bestehen sollte verstärkte Kampfgruppen.

Gleichzeitig beabsichtigen die Regierungen der baltischen Staaten, die Verteidigungsausgaben auf mindestens 2,5 % des BIP zu erhöhen.

Vertreter der jeweiligen Regionen betonten, dass sie über den Kauf von Mehrfachraketensystemen arbeiten. Es wird auch daran gearbeitet, ein Verfahren zu entwickeln, durch das Staaten in der Lage sein werden, sich gegenseitig oder mehreren baltischen Ländern auf deren Anfrage militärische und nicht-militärische Hilfe zu leisten.

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