Das Datum der Nachahmung des “Referendums” in der Region Cherson wurde von den Invasoren auf den 27. April verschoben

Das Datum der Nachahmung des

In der Region Cherson werden sie versuchen, ein “Referendum” am 27. April abzuhalten/Lexinform

Die russischen Invasoren geben ihre Versuche, ein “Referendum” in der Region Cherson abzuhalten, nicht auf. Diesmal wurde beschlossen, es auf den 27. April zu verschieben.

Nach Angaben des Einsatzkommandos „Süd“ intensivierten die russischen Invasoren die Vorbereitungen für das „Referendum“. Es soll nächsten Mittwoch, den 27. April, stattfinden.

Das Ergebnis des Referendums ist bereits bekannt

Russische Invasoren versuchen, das Krim-Szenario zu wiederholen. Die Besatzer interessieren sich nicht für die wirkliche Willensäußerung. Dies wird allein schon dadurch belegt, dass sie einen Wochentag für das „Referendum“ gewählt haben. All dies bedeutet nur eines: Sie handeln nach einem vorbereiteten Szenario, dessen Ergebnis bereits bekannt ist.

  • Das Präsidialamt hat sich bereits zu dem Willen der Russen zum Halten geäußert eine „Volksabstimmung“. Insbesondere Mikhail Podolyak bemerkte, dass der Kreml nicht wisse, was Demokratie sei. Diesmal wird es also definitiv keine Willensbekundung sein.
  • In der Zwischenzeit wurden in Novaya Kakhovka bereits Maschinen zum Drucken von Stimmzetteln in Betrieb genommen. So sagte der Journalist Oleg Baturin, die Invasoren bereiten ein „Referendum“ vor.
  • Gleichzeitig sind Provokationen durch die Invasoren nicht ausgeschlossen. Während des “Referendums” darf auf Zivilisten geschossen werden.

Leave a Reply