Deutschland hat die größte Superyacht der Welt beschlagnahmt: im Besitz eines russischen Geschäftsmanns

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<p>Deutschland beschlagnahmte die größte Superyacht der Welt/sale.ruyachts.com</p>
<p _ngcontent-sc83= Die Hamburger Behörden nahmen die Superyacht fest des russischen Milliardärs Alisher Usmanov Dilbar. Die Länge des Schiffes erreicht 156 Meter und wird auf 600-700 Millionen Dollar geschätzt.

Die Dilbar-Yacht ist gemessen am Volumen die größte Yacht der Welt. Nach Angaben des US-Finanzministeriums verfügt das Schiff über ein 25-Meter-Schwimmbecken und zwei Hubschrauberlandeplätze. Diese Information wurde von Bloomberg gemeldet.

Deutschland hat das Schiff festgenommen, als es in der norddeutschen Hafenstadt umgerüstet wurde. Den Behörden gelang es, bestimmte Veränderungen bei den Eignern der Yacht nachzuvollziehen.

Deutschland beschlagnahmte die größte Superyacht der Welt: im Besitz eines russischen Geschäftsmanns

Die Dilbar-Yacht ist die größte der Welt/Foto Lurssen

Zum Zeitpunkt der Verhaftung war der Besitzer des Schiffes Usmanovs Schwester Gulbahor Ismailova. Damit versuchte der Milliardär, die Sanktionen zu umgehen, die infolge einer Militärinvasion in der Ukraine gegen Russland verhängt wurden. Das gelang ihm aber nicht, denn auch seine Schwester stand auf der Sanktionsliste.

Dilbar-Yacht

Die Dilbar-Yacht, die 2016 gebaut wurde, ist gemessen an ihrer Größe die größte Yacht der Welt des Innenvolumens. Das Schiff hat eine Bruttoraumzahl von etwa 16.000 Tonnen. Die Höchstgeschwindigkeit, die Dilbar erreichen kann, beträgt 23 Knoten.

Deutschland hat die größte Superyacht der Welt beschlagnahmt: im Besitz eines russischen Geschäftsmanns

Dilbar Yacht Draufsicht/Foto Lurssen

Äußeres Design der Yacht, gekennzeichnet durch ein klassisches Rumpfprofil in Hellbeige mit Bronzeelementen. Das Schiff des Milliardärs ist mit einem 25-Meter-Pool mit einem unglaublichen Wasservolumen von 180 m³, zwei Hubschrauberlandeplätzen usw. ausgestattet. Es bietet Platz für bis zu 24 Gäste und etwa 100 Besatzungsmitglieder an Bord.

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