„Beschwichtigung Russlands ist Feigheit“: Der polnische Ministerpräsident kritisierte die ungarischen Behörden

"Frieden Russland – Feigheit": Der polnische Ministerpräsident kritisierte die ungarischen Behörden

Der polnische Ministerpräsident kritisierte die ungarischen Behörden/lefigaro.fr “> Der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki kritisierte die ungarischen Behörden er hält es für notwendig, die Verbrechen Russlands anzuerkennen. Er forderte auch erhöhten Sanktionsdruck auf den Kreml.

Der Politiker sprach darüber am 7. April im Seimas seines Landes. Außerdem sprach er über die seit vielen Jahren in Europa betriebene „Appeasement“-Politik Russlands.

Die Polen kennen die Methoden Russlands sehr gut< /h2>

Morawiecki forderte während seiner Rede die Beschlagnahme des Eigentums der russischen Oligarchen und des Landes. Dies ist eines der wichtigen Elemente des Sanktionsdrucks. In der Rede erinnerte er auch daran, dass Russland als erstes ständiges Mitglied des UN-Sicherheitsrates aus dem Menschenrechtsrat ausgeschlossen wurde.

Die Beschwichtigungspolitik Russlands war eine Politik der Feigheit. Von dieser Politik müssen wir wegkommen“, betonte der Politiker.

Jetzt fordert Polen die Einsetzung einer internationalen Kommission zur Untersuchung russischer Verbrechen in der Ukraine. Das Wichtigste sei, so der Ministerpräsident, allen die Augen zu öffnen, “besonders in Ungarn”.

Morawiecki ist sich sicher, dass Russlands Methoden nichts Neues sind. Immerhin nutzt sie beim Einmarsch in die Ukraine die “Entwicklungen” der Sowjetregierung. Der Ministerpräsident erinnerte daran, dass die Polen diese Methoden aus bitterer Erfahrung kennen.

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