Shmygal erklärte, wie der Staat den Bewohnern der befreiten Gebiete helfen wird

Shmygal erklärte, wie der Staat den Bewohnern der befreiten Gebiete helfen wird

Retter beseitigen die Trümmer in der Region Kiew, befreit von den Russen/Facebook-Seite von Kyrylo Timoschenko

Ukrainische Verteidiger befreiten eine Reihe von Siedlungen von der russischen Besatzung. Der Staat wird ihren Bewohnern helfen, in ein normales Leben zurückzukehren.

Dies wurde am 7. April von Premierminister Denys Shmyhal angekündigt. Der Staat entwickelt für die befreiten Gebiete die gleichen Programme wie für Binnenvertriebene, schreibt Channel 24.

Ukrainer erhalten Nahrung

Menschen in solchen Siedlungen werden in erster Linie mit Nahrung versorgt, Medizin und Waren Essentials. „Wir kauften Lebensmittelpakete für 4,7 Milliarden Griwna. Tausende davon wurden bereits kostenlos an unsere Bevölkerung in den Frontlinien und befreiten Städten verteilt“, sagte der Beamte.

Restaurierung zerstörter Städte

Ein weiterer Arbeitsbereich in den befreiten Städten ist deren Restaurierung. Experten haben bereits einen Stufenplan erstellt. Gleichzeitig ermächtigte die Regierung Ukrzaliznytsia, grundlegende Güter für den dringenden Bedarf, insbesondere Baumaterialien, zu bestellen. All das – für das Geld aus dem Staatshaushalt.

Achtung!Der Staat wird die notwendigen Mittel für den Kauf von Fenstern, Türen, Balken, Brettern und anderen notwendigen Gütern für die Notsanierung von Wohnungen bereitstellen.

Schmyhal warnte, dass dieser gesamte Prozess definitiv länger als einen Tag dauern wird, oder sogar eine Woche. So sollen die Bewohner der befreiten Gebiete vorübergehend mit modularen Häusern versorgt werden. Dazu laufen bereits Verhandlungen mit amerikanischen Partnern und ukrainischen Herstellern.

Licht, Gas und Wasser für die Menschen

Darüber hinaus ist der wichtigste Schritt in der Regierungsarbeit die Restaurierung der kritischen Energieinfrastruktur. Wir sprechen von Strom, Gas und Wasser. Entsprechende Arbeiten haben bereits begonnen.

Bei kleineren Schäden wurden Licht und Wasser wiederhergestellt. Leider gibt es Städte und Dörfer, in denen die Energieinfrastruktur fast vollständig zerstört ist. – stellte Schmyhal fest.

Ihm zufolge werden diese Arbeiten in den durch russische Angriffe stark beschädigten Siedlungen länger dauern. “Aber dafür werden alle notwendigen Kräfte eingesetzt, auch aus anderen Regionen”, erklärte der Ministerpräsident.

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