In Berlin bestätigten Satellitenfotos von Bucha den Wahrheitsgehalt: Putin ist schuldig an den Gräueltaten der Russen

Berlin bestätigt Richtigkeit der Bucha-Satellitenfotos: Putin ist russischer Gräueltaten schuldig

Berlin zweifelt nicht an der Richtigkeit der Bucha-Satellitendaten/NYT

Eine Gruppe deutscher Experten untersuchte sorgfältig Satellitenbilder von Bucha. Spezialisten für Spezialdienste bestätigten, dass sie bereits Mitte März hergestellt wurden. Dies beweist insbesondere die Schuld des russischen Diktators selbst.

Folglich bedeutet dies, dass es die Russen waren, die die Stadt besetzten und dort Menschen töteten. Schließlich lagen die Leichen auf den Bildern dort, wo sie vom ukrainischen Militär bei ihrem Einmarsch in die Stadt entdeckt wurden.

Die Toten liegen definitiv seit dem 10. März

Dies teilte der Sprecher der Bundesregierung, Steffen Gebeshtreit, am 6. April mit. Er betonte auch, dass die Russen auch Gefangene töteten, die verhört und gefoltert wurden, dass die Opfer in der Jablonskaja-Straße in Bucha, deren Bilder wir alle gesehen haben, mindestens seit dem 10. März dort gewesen seien, sagte der Regierungssprecher.

Es sei darauf hingewiesen, dass das russische Militär die Stadt vom 7. bis 30. März besetzt hielt. In dieser Zeit lagen die Leichen bereits auf den Straßen der Stadt und niemand brachte sie weg.

Die zynischen Aussagen des Kremls wurden widerlegt

Gebeshtreit glaubt, dass gezielte Tötungen von Auch Zivilisten beweisen Putins Schuld. So hat der Diktator zumindest Kriegsverbrechen begangen, weil ihm das Erreichen militärischer Ziele wichtiger ist als Menschenrechte.

Folglich hat man in Deutschland die Aussagen der russischen Seite widerlegt, dass die Bilder von Bucha wurden angeblich inszeniert. Sie wurden als unbegründet bezeichnet, ebenso wie die Leugnung der russischen Beteiligung an den Massakern an Ukrainern.

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