Der Berater des Leiters des Innenministeriums antwortete, ob die neuen Sanktionen für Russland kritisch seien

Berater des Leiters des Innenministeriums antwortete, ob die neuen Sanktionen für Russland kritisch wären

Der MFR kommentierte die neuen Sanktionen gegen Russland/Depositphotos

Die Europäische Union hat die Einführung neuer Sanktionen gegen Russland angekündigt. Kritisch dürften sie aber nicht sein.

Die EU will Kohleimporte aus Russland verbieten und die Schließung von Häfen beschließen. Der Berater des Innenministers Vadim Denisenko sprach darüber auf Kanal 24.

Ihm zufolge wird Russland 9 Milliarden Dollar verlieren, wenn der Import von Kohle und insbesondere von chemischen Produkten eingestellt wird.< /p>

Das scheint viel zu sein. Wenn wir uns jedoch daran erinnern, dass es 240 Milliarden aus Öl erhalten wird, dann werden 9 Milliarden für Russland in den nächsten sechs Monaten ohnehin nicht kritisch sein, betonte Denisenko.

Die Entwicklung des deutschen Vorgehens gegenüber Russland

Der Berater des Leiters des Innenministeriums stellte fest, dass es 3 Optionen für die Entwicklung des deutschen Vorgehens gegenüber Russland gibt:

  • der erste – unglaublich – die Verabschiedung des Ölembargos;
  • der zweite wird nur auf Kohle beschränkt sein;
  • vorläufig.

< p>“Ich hoffe, es wird eine mittlere Option geben – eine Entscheidung, den Import von Mineralölprodukten drastisch zu begrenzen”, sagte Denisenko.

Seiner Meinung nach ist der Druck in der Mitte Deutschlands in der Öffentlichkeit besonders groß nach Bucha, ist sehr hoch. Dies kann in der lokalen Presse, die Aktivität der Menschen gesehen werden. “Die Bundestagsabgeordneten spüren diesen Druck”, fügte er hinzu.

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