Russlands Anwälte beim Internationalen Gerichtshof weigerten sich, weiter mit dem Angreifer zusammenzuarbeiten

Russische Anwälte des Internationalen Gerichtshofs verweigerten weitere Zusammenarbeit mit dem Angreifer

Die Anwälte des Internationalen Gerichtshofs gaben ihre Verweigerung der Zusammenarbeit mit Russland/Getty Images

Russlands Anwälte beim Internationalen Gerichtshof weigerten sich, mit Russland zusammenzuarbeiten. Sie betonten, dass sie einen Staat nicht vertreten können, der so zynisch die Rechte der Menschen verletzt.

Nun werden Anwälte den Aggressorstaat nicht in Fällen verteidigen, die die Ukraine gegen ihn eingeleitet hat. Diese Entscheidung teilte Anwalt Alan Pellet mit.

Es sei unmöglich, einen Staat, der ihn so zynisch verachte, auf den der Rechtsanwendung gewidmeten Seiten zu vertreten, betonte der Anwalt.

Er stellte fest, dass Russlands tödlicher Angriff die von der zivilisierten Gemeinschaft anerkannten Grundsätze des Völkerrechts mit Füßen getreten habe.

Übrigens arbeitete Pelle nach 2014 mit Russland zusammen. Allerdings konnte er diesen Staat nach seinen Gräueltaten in der Ukraine im Jahr 2022 nicht mehr vertreten.

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