Österreich unterstützt Sanktionen gegen Russland nach Gräueltaten in Bucha, wird aber kein Treibstoffembargo verhängen

Österreich unterstützt Sanktionen gegen Russland nach den Gräueltaten in Bucha, wird aber kein Treibstoffembargo verhängen

Österreich ist abhängig von russischem Gas/Getty Images

Österreich hat keine Pläne, ein sofortiges Embargo gegen russisches Gas und Öl zu verhängen. Die Behörden stellten fest, dass ihr Land unter diesen Sanktionen leiden könnte.

Finanzminister Magnus Brunner sagte, dass Sanktionen nur dann erforderlich seien, wenn sie Sie nicht mehr als den Gegenstand der Überweisung betreffen. Er stellte fest, dass Österreich wie Deutschland auf russisches Gas angewiesen sei und zum Ausstieg tendiere.

„Aber es wäre unrealistisch zu sagen, dass wir sofort aufgeben könnten“, betonte Brunner.

< p>Der Minister ist der Ansicht, dass derzeit die Liste der sanktionierten Personen und Organisationen erweitert werden sollte.

Warum das Embargo nicht unterstützt wird

Tut das Energieembargo und den österreichischen Außenminister Alexander Schallenberg nicht unterstützen. Gleichzeitig sagte er, er sei schockiert über die Nachrichten aus der Region Kiew.

Wir arbeiten bereits mit Hochdruck an einem weiteren Sanktionspaket, das voraussichtlich verabschiedet wird diese Woche. Neben dem Gasembargo gibt es genügend andere Optionen, an denen wir die Sanktionsschraube anziehen können“, sagte Schallenberg.

Umwelt- und Energieministerin Leonor Gewessler sieht Österreich überproportional abhängig von Erdgaslieferungen aus Russland. Wir sprechen über 80 % der Ressourcen, die von dem terroristischen Land bereitgestellt werden.

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