Rotes Kreuz spielt zusammen mit Russland – Sahakyan

Das Rote Kreuz spielt zusammen mit Russland, Saakjan

Der Politikwissenschaftler schlug vor, dass das Rote Kreuz keine Neutralität wahrt./Facebook-Seite des Roten Kreuzes der Ukraine aus dem russisch-ukrainischen Krieg. In all ihren jüngsten Aktionen sehen sie jedoch nicht Neutralität, sondern das Mitspielen mit Russland.

Der Politikwissenschaftler Oleg Sahakyan äußerte diese Meinung in der Sendung von Channel 24. Er wies darauf hin, dass die derzeitige Situation hinsichtlich der Aktivitäten dieser internationalen Organisation schwierig sei.

Es gibt keine Neutralität

Laut Sahakyan, die Logik des Roten Kreuzes ist klar: Sie helfen allen Menschen, die aus irgendwelchen Gebieten auf der Grundlage absolut neutraler Positionen umgesiedelt wurden. So verhalten sie sich in allen Konflikten, und allen gefällt es immer nicht.

Wie der Politologe feststellte, ist es ihr Ziel, Menschen zu helfen. Dabei ist es egal wer der Mörder ist, wer nicht, Hauptsache man hilft.

Dann müssen sie von allen absolut gleich weit entfernt sein. In diesem Fall zeigt das Rote Kreuz jedoch eine Position der Abgeschiedenheit von der Ukraine, spielt aber mit Russland mit“, sagte Sahakyan. Wenn das Rote Kreuz seine Punkte auf dem Territorium Russlands öffnet, muss es die Informationskampagne korrigieren. Er erklärte, dass die Organisation jetzt weltweit Geld nehme, um den Ukrainern zu helfen.

Gleichzeitig, so der Politologe, gibt das Rote Kreuz einen Teil des Betrags aus, um die russische Informationskampagne und die Aktivitäten des Feindes zur Änderung der demografischen Zusammensetzung der Ukraine zu unterstützen. Das heißt, die Organisation wird zu einem Komplizen bei der Abschiebung von Menschen aus der Ukraine.

„Da kommt die Täuschung ins Spiel. Entweder muss das Rote Kreuz bekanntgeben, wofür es das Geld ausgibt, und dann bekommt es eben weniger, weil niemand es unterstützen will was Meinungsführer auf der ganzen Welt gutheißen”, bemerkte Sahakyan.

Organisation wird keine Lösung, sondern ein Problem

Außerdem Die Organisation muss sich für das Vokabular entscheiden, das sie verwendet, um über diese Situation zu kommunizieren. Laut Sahakyan hören wir selbst in Worten oft neutrales Vokabular, gewürzt mit bestimmten russischen Erzählungen, mehr solcher Verbrechen und berauben noch mehr Menschen. In diesem Fall ist diese Organisation nicht nur Teil der Lösung, sondern auch Teil des Problems“, erklärte der Politikwissenschaftler.

Sahakyan wies auch darauf hin, dass das Rote Kreuz die Sicherheit der Menschen in Russland nicht garantieren könne. Wie er feststellte, kann die Organisation dies nicht einmal für ihre eigenen Mitarbeiter garantieren, da das Angreiferland die Regeln und Traditionen der Kriegsführung nicht einhält.

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