Anti-Putin-Episode über den Krieg in der Ukraine: Russland sperrt die Seite mit der Zeichentrickserie „Masyanya“

Anti-Putin-Episode über den Krieg in der Ukraine: Die Seite mit der Zeichentrickserie Masyanya wurde in Russland gesperrt

Масяня в выпуске называет Путина убийцей, нацистом, а также сравнивает его с Гитлером и бен Ладеном.

Роскомнадзор заблокировал сайт, на котором хранятся все выпуски российского комедийно-сатирического мультсериала “Масяня”.

Об этом сообщил в своем Facebook автор мультсериала Олег Куваев.

По его словам, причиной блокировки стал последний эпизод мультфильма “Вакидзаси”, появившийся vor einer Woche. Darin diskutiert Masyanya zusammen mit einer anderen Zeichentrickfigur Khryundel die Ereignisse in der Ukraine und versucht auch, vor ihrem Freund, dem ethnischen Ukrainer Shaggy, zu verbergen, dass Russland den Krieg begonnen hat.

Außerdem schauen sie sich die Nachrichten mit Aufnahmen von Beschuss, zerstörten ukrainischen Städten und Evakuierungen an. Insbesondere gibt es ein Foto einer Frau in Wehen aus einem Entbindungsheim, das von russischen Invasoren in Mariupol beschossen wurde.

Am Ende der Folge kommt Masyanya in den Bunker des Präsidenten des Angreiferlandes Russland, Wladimir Putin. Er nennt ihn einen Nazi und Mörder, vergleicht ihn mit Hitler und bin Laden und fragt auch, warum er den Krieg begonnen habe. “Weil es Nazis gibt”, antwortet der Kremlchef. Und er fügt hinzu, warum sie (Ukrainer – Red.) frei leben: “Sie gehorchen mir, dem großen Kaiser, nicht. Meine Vasallen werden genug sehen, und sie werden auch etwas Gutes wollen.”

Unterdessen bemerkt Masyanya: „Also wollten Sie den Thron auf Kosten von Hunderten von toten Ukrainern und Tausenden von toten Russen stärken. Darauf antwortet Putin: “Nicht nur stärken, sondern auch berühmt werden”, und singt auch Shapoklyaks Lied aus dem Cartoon über das Krokodil Gena und Cheburashka, in dem sie behauptet, dass man für gute Taten nicht berühmt werden kann.

Masyanya gibt an, dass ihm ein japanisches Schwert für den Selbstmord gegeben wurde.

Übrigens ist die Seite mult.ru aufgrund der Entscheidung der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation gesperrt. Es ist jedoch noch nicht im Register der verbotenen Websites von Roskomnadzor.

Es wurde berichtet, dass der Export von Luxusgütern nach Russland jetzt verboten ist, so der Pressedienst der Europäischen Die Kommission berichtete am 15. März. Ja, Luxusgüter dürfen weder direkt noch indirekt an natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Körperschaften in Russland oder zur Verwendung in Russland übertragen oder exportiert werden“, heißt es in der Veröffentlichung.

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