Das Kommando der russischen Armee hat die Rhetorik bezüglich der Ziele einer umfassenden Invasion geändert

Command der russischen Armee änderte die Rhetorik bezüglich der Ziele einer umfassenden Invasion

Die ukrainische Konfrontation zwang Russland, die Erzählungen über die “Spezialoperation” zu ändern/Wort und Tat, illustratives Foto

< strong _ngcontent-sc83="">In Russland hat die Führung der feindlichen Armee ihre Rhetorik im Zusammenhang mit einer umfassenden Invasion des Territoriums der Ukraine geändert. Jetzt sprechen wir nur noch über die „Befreiung“ von Donbass.

Wenn früher in Russland gesagt wurde, dass sie versuchen würden, die gesamte russischsprachige Bevölkerung in der Ukraine zu „retten“, jetzt die Ambitionen sind abgeklungen. Die Soldaten schnüffelten am Schießpulver, und die Mütter begannen, ihre “zwei Hundertstel” zu erhalten. Deshalb hat die militärische Führung ihre Rhetorik geändert.

Jetzt plant Russland nur noch die “Rettung” des Donbass

So der Generalstabschef der russischen Streitkräfte Sergej Rudskoi fördert bereits eine neue Erzählung. Darin heißt es, das primäre Ziel der „Sonderoperation“ sei die vollständige „Befreiung“ des Donbass. Andererseits erinnert sich niemand an “Entnazifizierung” oder “Entmilitarisierung”.

Außerdem veröffentlicht die internationale Abteilung der RIA-Propagandamedien eine neue Karte. Darauf ist ersichtlich, dass die Besatzer in den letzten Wochen in keiner der Richtungen eine Offensive durchgeführt haben.

Gleichzeitig zeigt die Karte eine Gruppe unserer Kämpfer. Sie konzentrieren sich in der Nähe vorübergehend blockierter ukrainischer Siedlungen.

Was bedeutet das? Der Feind kann sich seit einem Monat nicht mehr mit Erfolgen rühmen. Deshalb muss er seine Rhetorik nicht nur für das Militär, sondern für die gesamte Bevölkerung des Landes ändern. Ein solcher Ansatz wird es ermöglichen, den Umfang des Erfolgs der “Sonderoperation” etwas zu verringern. Nun, um in den Augen ihrer Bürger irgendwie wie Gewinner auszusehen.

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