Dass dort Zivilisten sind, ist uns egal: Die Eindringlinge erzählten, wie sie Wohnhäuser beschossen

Es ist uns egal, dass Zivilisten dort sind: Die Invasoren erzählten, wie sie Wohngebäude beschossen

Putins Truppen beschießen weiterhin Wohngebäude in ukrainischen Städten. Sie verschweigen nicht, dass es ihnen egal ist, dass dort Zivilisten leben.

Jetzt legt die russische Propaganda eine neue Portion Unsinn in die gehirngewaschenen Rashists.

Den russischen Invasoren wird erzählt, dass angeblich in jedem Hochhaus in der Ukraine ganze Stockwerke mit Maschinengewehrschützen und Granaten vollgestopft sind Trägerraketen. Außerdem sitzen Scharfschützen auf den oberen Stockwerken und Panzerabwehrwaffen, mächtige Raketenwerfer und Wurfspeere auf den Dächern.

Das steht in den Gesprächsprotokollen russischer Invasoren, die vom Sicherheitsdienst abgefangen wurden der Ukraine.

Gleichzeitig Putins Eindringlinge ziemlich originell rechtfertigen die Hinrichtung von Zivilisten, indem sie sagen, dass Putin ihnen Zeit zur Flucht gegeben hat, aber sie haben es nicht getan. So beschuldigen die Besatzer auch die Ukrainer, in unseren Wohnungen und Häusern zu leben.

Gleichzeitig erinnerte der SBU die Rassisten daran, dass wir in unserem eigenen Land leben und die Eindringlinge nicht hierher gehören. Und wenn sie unser Land verlassen, werden sie für immer in unserem Land bleiben.

Und die Überlebenden werden Geschichten über „bis an die Zähne bewaffnete ukrainische Hochhäuser“ erzählen; vor Gericht in Den Haag.

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