Durchgesickerte Daten der Streitkräfte der Ukraine an den Feind: Ex-Beamter des Staatseigentumsfonds wegen Verdachts auf Hochverrat festgenommen

Durchgesickerte Daten der Streitkräfte der Ukraine an den Feind: Ex-Beamter des Staatlichen Vermögensfonds wegen Verdachts auf Hochverrat festgenommen

Am Abend des 18. März wurde ein Abgeordneter der Staatseigentumsfonds der Ukraine wurde während der Präsidentschaft von Janukowitsch in Kiew festgenommen. Ihm wird Hochverrat vorgeworfen.

Nach Angaben der Generalstaatsanwaltschaft arbeitete der Verdächtige seit den ersten Kriegstagen mit Vertretern der Russischen Föderation und der LDNR zusammen und versorgte sie über Chats in Instant Messenger mit Daten über den Aufenthaltsort ukrainischer Verteidiger.< /p>

Insbesondere sprechen wir über den Verbleib des Personals und der militärischen APU-Techniker.

— Da er eine militärische Ausbildung hatte, war er sich bewusst, dass diese Daten vom Feind für weitere Bombenangriffe auf friedliche Städte verwendet werden würden. Bei der Durchsuchung wurden Pistolen, Patronen, Granaten und ein Mobiltelefon gefunden und bei ihm beschlagnahmt, — heißt es in der Nachricht.

Das Strafverfahren ist gemäß Teil 1 der Kunst eröffnet. 111 (Hochverrat) und Teil 1 der Kunst. 263 (Illegale Lagerung von Waffen und Munition) des Strafgesetzbuches der Ukraine. In naher Zukunft wird das Gericht eine vorbeugende Maßnahme für den Verdächtigen wählen: Die Staatsanwaltschaft wird auf Inhaftierung bestehen.

Die Identität des ehemaligen Beamten, der als Stellvertreter des Staatsvermögensfonds der Ukraine diente während 2010-2014, wird nicht offengelegt. Die Voruntersuchung wird fortgesetzt.

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