In Charkow startete das russische Militär einen Luftangriff auf ein Wohnhaus

In Charkow startete das russische Militär einen Luftangriff auf ein Wohnhaus

Am 14. März startete das russische Militär einen Luftangriff auf das Zentrum von Charkow. Dabei wurde ein vierstöckiges Wohnhaus beschädigt.

Angaben zu den Opfern und Verletzten werden präzisiert. Abteilungen des staatlichen Rettungsdienstes führen Suchaktionen durch.

22 Retter und 5 Ausrüstungsgegenstände sind am Ort des Luftangriffs im Einsatz.

Zynisch beschießen russische Invasoren nicht nur Militäranlagen in der Ukraine, sondern auch Wohngebiete, Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen.

Beim Versuch, Charkow zu stürmen, erhielten Putins Eindringlinge den Befehl, auf Zivilisten und Kinder zu schießen. Das teilte der SBU nach dem erfolgreichen Abhören eines Gesprächs zwischen zwei russischen Soldaten mit.

Das abgehörte Gespräch bestätigt auch die Information, dass von 2.000 Kämpfern der sogenannten LPR, die Charkow stürmen wollten, nur noch 20 bis 25 Menschen am Leben sind.

Am Morgen des 14. März beschossen russische Truppen ein Wohnhaus in Kiew auf Obolon und das Antonov-Werk im Bezirk Svyatoshinsky der Hauptstadt. Bei der Beschießung eines Hauses in Kiew am Obolon ist ein Mensch ums Leben gekommen.

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