Johnson: 38 Länder haben dem Internationalen Strafgerichtshof Informationen über das schreckliche Vorgehen der Russischen Föderation in der Ukraine vorgelegt

Johnson: 38 Länder haben dem Internationalen Strafgerichtshof Informationen über das schreckliche Vorgehen der Russischen Föderation in der Ukraine vorgelegt

Der britische Premierminister betonte, dass solche Taten nicht ungestraft bleiben könnten.

Der britische Premierminister Boris Johnson bestätigte, dass 38 Länder dem Internationalen Strafgerichtshof Informationen über Russlands Verbrechen in der Ukraine vorgelegt haben.

Er schrieb darüber auf seinem Twitter.

„Uns ist vollkommen klar, dass Putin solche schrecklichen Dinge nicht ungestraft tun kann“, schrieb Johnson.

Verluste der Russen im Kampf gegen die Ukraine:

Nach vorläufigen Angaben des Generalstabs der Streitkräfte der Ukraine erlitten die Truppen des Invasionslandes Russland vom Morgen des 24. Februar bis zum 1. März um 12:00 Uhr folgende Verluste:

Was hat die russische Militärinvasion in der Ukraine ausgelöst:

Wie begann der Krieg zwischen Russland und der Ukraine:

Russland greift Zivilisten an:

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