Die Bewohner konnten Zittern spüren: In der Region Lemberg ereignete sich ein Erdbeben

Die Bewohner konnten Zittern spüren: In der Region Lemberg ereignete sich ein Erdbeben

In der Nähe der Stadt Chervonograd in der Region Lemberg ereignete sich am Abend des 21. Februar ein Erdbeben der Stärke 2,8 auf der Richterskala. Die Quelle der Erschütterungen lag in einer Tiefe von 3 km.

– Nach der Klassifizierung ist ein Erdbeben fühlbar, es wird von wenigen Menschen gefühlt, die sich in Innenräumen im Freien aufhalten – nur unter günstigen Bedingungen. Die Vibrationen ähneln Gehirnerschütterungen eines leichten Lastwagens, sagte das Hauptzentrum für Sonderkontrolle.

Experten berichteten auch, dass aufmerksame Beobachter während des Erdbebens in der Region Lemberg leichte Vibrationen leichter Objekte bemerken konnten, stärker in den oberen Stockwerken.

Auf dem Territorium der Region Lemberg wurden die stärksten Erdbeben am 11. September 2018 und am 3. Dezember 2019 mit Magnituden von 2,2 bzw. 3 registriert.

Am 21. Januar ereignete sich in Krivoy Rog ein Erdbeben. Die Anwohner spürten Erschütterungen in einer Tiefe von 5 km. Die Stärke der Erschütterungen betrug etwa 3,3 auf der Richterskala.

Das Erdbeben war für Bewohner mehrerer Stadtteile in ihren Wohnungen zu spüren, Geschirr klirrte, Licht ging kurzzeitig aus und Möbel wackelten.

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