10 km von zu Hause entfernt in einer fremden Scheune sonnen: In der Region Rivne wurde ein neunjähriges Mädchen gefunden

10 km von zu Hause entfernt in einer fremden Scheune sonnen: In der Region Rivne wurde ein neunjähriges Mädchen gefunden

In der Region Rivne gelang es ihnen, ein neunjähriges Mädchen zu finden, das nach der Schule nicht nach Hause zurückkehrte. Ein halbes Tausend Menschen beteiligten sich an der Suche nach dem Kind: Die Schülerin wurde zehn Kilometer von ihrem Zuhause entfernt gefunden.

Der Vorfall ereignete sich in der Region Varas. Die neunjährige Yana Gamarts lebt im Dorf Maly Zholudsk auf einem Bauernhof und ging zu Fuß über das Feld ins Nachbardorf Bolschoi Zholudsk zur Schule.

Am Abend des 17. Februar wandte sich die Mutter des Mädchens an die Polizei, woraufhin die Suche sofort begann. Strafverfolgungsbeamte sahen sich Video von Überwachungskameras an und fanden heraus, dass die Schülerin nach der Schule nach Hause gegangen war.

Ein Zeuge berichtete, ein ähnliches Mädchen gesehen zu haben, das den Graben in die entgegengesetzte Richtung hinunterging. Dann ging die Suche nach dem Kind weiter und konzentrierte sich auf kleine Fußabdrücke.

„Sie waren es, die Strafverfolgungsbeamte in das Dorf Politsy brachten, das etwa zehn Kilometer vom Dorf Bolschoi Zholudsk entfernt liegt. Die Suchmaschinen begannen, das Territorium und die Häuser zu durchkämmen, heißt es in dem Bericht.

Neben Vollzugsbeamten kamen Kynologen, Spezialeinheiten, Nationalgardisten, Retter, Förster und sogar Bewohner benachbarter Dörfer zur Rettung. Die Polizei setzte eine Drohne mit Wärmebildkamera ein.

Mädchen gerettet

Anwohner fanden gegen ein Uhr morgens die neunjährige Yana. Das verängstigte Mädchen hockte und wärmte sich in der Scheune eines der verlassenen Häuser.

„Die verängstigten und erstarrten Polizisten wurden mit einer Uniformjacke bekleidet und auf dem Arm zum Auto des Leiters der örtlichen Polizei getragen“, heißt es in dem Bericht.

In derselben Nacht wurde das Kind ins Krankenhaus eingeliefert. Nach vorläufigen Erkenntnissen der Ärzte wurde bei dem Mädchen eine Unterkühlung und eine akute Stressreaktion diagnostiziert.

Bereits am Morgen des 18. Februar brachten Yanas Eltern Yana nach Hause, nichts bedrohte ihr Leben. Neben ihrer Mutter und ihrem Vater warteten sieben weitere Geschwister auf sie.

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