In einem Auto angegriffen: In der Nähe von Kiew erhielt ein Mann sieben Jahre Haft, weil er den Sohn seines Freundes korrumpiert hatte

In einem Auto angegriffen: In der Nähe von Kiew erhielt ein Mann sieben Jahre Haft, weil er den Sohn seines Freundes korrumpiert hatte

In der Region Kiew erschien ein Mann vor Gericht, der verdächtigt wurde, den minderjährigen Sohn seines Kameraden korrumpiert zu haben. Wegen sexueller Gewalt gegen einen Jungen soll er die nächsten sieben Jahre im Gefängnis verbringen.

Der Vorfall ereignete sich im August 2020 in der Nähe von Kiew. Die genaue Abrechnung sowie das Alter des Verdächtigen wurden der Staatsanwaltschaft nicht mitgeteilt.

In der Nacht stieg der Mann in das Auto, in dem der 13-jährige Sohn seines alten Bekannten schlief.

„Der Verurteilte nutzte den hilflosen Zustand eines 13-jährigen Jungen aus und beging ihm gegenüber unanständige Handlungen“, heißt es in dem Bericht.

Wo sich der Vater des Jungen zu diesem Zeitpunkt aufhielt und unter welchen Umständen der Angreifer in ein fremdes Auto gelangte, gaben die Ermittler ebenfalls nicht preis.

Strafverfahren wurden gemäß Teil 2 der Kunst eröffnet. 156 (Korruption eines minderjährigen Kindes) des Strafgesetzbuches der Ukraine. Die Ergebnisse der Untersuchungen bestätigten die Beteiligung des Verdächtigen an der Straftat.

Per Gerichtsbeschluss wurde der Mann zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt, außerdem wird ihm für die nächsten drei Jahre jede Tätigkeit im Zusammenhang mit der Pflege, dem Unterhalt und der Erziehung von Kindern untersagt.

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