Biden und Macron besprechen ihre jüngsten Kontakte mit Putin und Selenskyj: Details aus dem Weißen Haus

Biden und Macron besprachen ihre jüngsten Kontakte mit Putin und Selenskyj: Details aus dem Weißen Haus

Die Führer beider Länder sind bereit, die Ostflanke der NATO im Falle einer Verschärfung der Eskalation an den ukrainischen Grenzen zu stärken.

US-Präsident Joe Biden und sein französischer Amtskollege Emmanuel Macron führten am 15. Februar ein Telefongespräch, bei dem sie über ihre jüngsten Kontakte mit den Präsidenten Russlands und der Ukraine sprachen.

Dies wird auf der Website des Weißen Hauses angegeben.

Wie in der Pressemitteilung angegeben, bekräftigten die Staats- und Regierungschefs der beiden Länder während der Gespräche ihre Unterstützung für die Fortsetzung des diplomatischen Weges zur Lösung des Konflikts. Sie erörterten auch Bemühungen zur Eindämmung der russischen Aggression und sind bereit, im Falle einer Eskalation an den Grenzen der Ukraine die Ostflanke der NATO zu stärken.

Sie erörterten die laufenden diplomatischen und Abschreckungsbemühungen in enger Abstimmung mit Verbündeten und Partnern als Reaktion auf die militärische Aufrüstung Russlands entlang der ukrainischen Grenzen, einschließlich ihrer Bereitschaft, schlimme Konsequenzen aufzuerlegen und die Verteidigungshaltung an der Ostflanke der NATO zu stärken.

Zur Erinnerung: Am 13. Februar fand ein Telefongespräch zwischen den Präsidenten der Ukraine und der Vereinigten Staaten, Wladimir Zelensky und Joe Biden, statt, das eine Stunde dauerte. Die Staats- und Regierungschefs beider Länder diskutierten über die russische Aggression und die Eskalation des Konflikts nahe der ukrainischen Grenze.

Zuvor hatte US-Präsident Joe Biden am 12. Februar auch mit Wladimir Putin gesprochen. Die Verhandlungen dauerten mehr als eine Stunde. Hauptthema sind die Spannungen an der ukrainischen Grenze und der Truppenaufbau der Russischen Föderation

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