Eine Explosion eines Nukleargeräts oder ein Naturphänomen: Im Bereich des geschlossenen Testgeländes der DVRK ereignete sich ein Erdbeben

Eine Explosion eines Nukleargeräts oder ein Naturphänomen: Im Bereich des geschlossenen Testgeländes der DVRK ereignete sich ein Erdbeben

Nach Angaben der Meteorological Administration gab es in der Region seit 1978 25 Erdbeben.

Ein Erdbeben der Stärke 3,1 ereignete sich im Nordosten der DVRK im Landkreis Kilju, wo sich das Atomtestgelände Phungeri befindet. Erschütterungen wurden um 10.35 Uhr (03.35 Uhr Kiewer Zeit) in einer Tiefe von 17 km aufgezeichnet.

Das Erdbeben sei durch natürliche tektonische Prozesse verursacht worden, nicht durch die Explosion eines Nukleargeräts, teilte der Pressedienst der südkoreanischen Wetterbehörde am Freitag, den 11. Februar mit.

Seit 1978 wurde das Gebiet nach Angaben der Meteorological Administration von 25 Erdbeben der Stärke 2,0 oder höher heimgesucht. Der stärkste von ihnen mit einer Stärke von 3,2 wurde am 23. September 2017 aufgezeichnet.

Der UN-Bericht besagt, dass Nordkorea seine Nuklear- und Raketenprogramme im vergangenen Jahr erheblich ausgebaut hat. Um diese Aktivität zu gewährleisten, benötigt Pjöngjang insbesondere westliche Technologie, weshalb es auf Cyberangriffe sowie den Diebstahl von Kryptowährungen zurückgegriffen hat.

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