Der erfolgreichste Snowboarder der Geschichte, Sean White, geht in den Ruhestand

Der erfolgreichste Snowboarder der Geschichte, Sean White, geht in den Ruhestand

Der amerikanische Snowboarder Shaun White hat seinen Rücktritt vom Sport in der Halfpipe bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking angekündigt.

Während der Teilnahme an den Spielen 2022 war Weiß fast aus dem Finale ausgeschieden. Tatsächlich zeigte er im ersten Qualifikationsversuch nur das 19. Ergebnis. Aber schon im zweiten Anlauf kletterte er in die Top 4, was ihm den Einzug in die Top 12 Athleten ermöglichte, die an der Finalrunde teilnahmen.

Im Finale hatten die Snowboarder drei Versuche, um die meisten Punkte zu erzielen. Hier wurden ihre Ergebnisse im Qualifying nicht mehr berücksichtigt. Die Hauptkonkurrenten von White waren zu diesem Zeitpunkt der Japaner Ayumu Hirano und der Australier Scotty James, der 2018 in Pyeongchang im Kampf um Gold gegen den Amerikaner verlor.

White versuchte hartnäckig, sich zuerst an das olympische Gold in Peking und dann an das Podium zu klammern, aber seine Konkurrenten taten es auch. Infolgedessen beschränkte sich Weiß nur auf die sogenannte Holzmedaille, nämlich den vierten Platz.

Gold ging in dieser Disziplin an den Japaner Ayumu Hirano, Silber an den Australier Scotty James und Bronze ging an Jan Scherrer. Letzterer erhielt für seinen besten Versuch 87,25 Punkte, während Weiß 85,00 Punkte erhielt.

Noch vor Beginn der Spiele 2022 in Peking kündigte der Sportler an, seine Karriere beenden zu wollen. Er versicherte, dass diese Olympiade, die fünfte seiner Karriere, seine letzte sein würde. White deutet jedoch an, dass er das Snowboarden nicht aufgeben wird, sondern seinen Weg im Sport als Trainer fortsetzen wird.

Sean White , 35, ist der erfolgreichste Snowboarder der Geschichte. Er gewann drei Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen 2006 in Turin, 2010 in Vancouver und 2018 sowie 13 Siege im Snowboarden bei den Winter X Games.

Die Amerikanerin Chloe Kim gewann Gold in der Halfpipe-Disziplin der Frauen. Damit konnte die Snowboarderin ihren Titel verteidigen, den sie bei den letzten Spielen 2018 im koreanischen Pyeongchang erstmals gewonnen hatte.

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