“Der Konflikt ist unvermeidlich. Es bleibt Zeit und Raum für Diplomatie — – der Pentagon-Chef

Die USA bleiben der Ukraine-Hilfe verpflichtet, auch durch militärische Unterstützung.

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin glaubt, dass es noch Möglichkeiten gibt, eine groß angelegte Aggression Russlands gegen die Ukraine zu verhindern.

Darüber er erklären auf einer Presse — Konferenzen im Pentagon, – Ukrinform schreibt.

“Der Konflikt ist unvermeidlich. Es bleibt noch Zeit und Raum für Diplomatie “, betonte er.

Der Pentagon-Chef sagte, die Vereinigten Staaten von Amerika sowie Verbündete und Partner hätten Russland einen Weg zur Beendigung der Krise und zur Stärkung der Sicherheit angeboten, und das US-Verteidigungsministerium werde diese diplomatischen Bemühungen weiter unterstützen.

Gemäß ihm bleiben die USA dem Fall der Hilfe für die Ukraine gewidmet, einschließlich durch die Bereitstellung militärischer Unterstützung. Austin erinnerte daran, dass die USA seit 2014 2,7 Milliarden US-Dollar an Verteidigungshilfe für die Ukraine zur Verfügung gestellt haben, und im vergangenen Jahr betrug die Unterstützung 650 Millionen US-Dollar Im Dezember genehmigte Präsident Biden weitere 2 00 Millionen US-Dollar, was die Bereitstellung von Javelin-Raketen, anderen Panzerabwehrwaffen, Granatwerfern, Artillerie- und Schießmunition für die Ukraine sicherstellte.

Austin betonte auch, dass die Vereinigten Staaten Seite an Seite mit den europäischen Verbündeten stehen würden. Dazu gehört nach seinen Worten auch die Stärkung der Sicherheit der NATO-Ostflanke.

Auf Antrag, Schätzungen einer möglichen russischen Offensive zu teilen, erinnerte der US-Verteidigungsminister daran, dass es immer noch mehr als 100.000 russische Truppen an der Grenze zur Ukraine gibt, und ihre weitere Ansammlung erhöht die möglichen Handlungsmöglichkeiten Moskaus.

Er wies auch darauf hin, dass es noch nicht bekannt ist, welche Entscheidung Putin getroffen hat, aber das Pentagon wird den Fokus auf die Situation behalten.

Austin betonte auch, dass die Vereinigten Staaten Seite an Seite mit den europäischen Verbündeten stehen würden. Dazu gehört nach seinen Worten auch die Stärkung der Sicherheit der NATO-Ostflanke.

Auf Antrag, Schätzungen einer möglichen russischen Offensive zu teilen, erinnerte der US-Verteidigungsminister daran, dass es immer noch mehr als 100.000 russische Truppen an der Grenze zur Ukraine gibt, und ihre weitere Ansammlung erhöht die möglichen Handlungsmöglichkeiten Moskaus.

Er wies auch darauf hin, dass es noch nicht bekannt ist, welche Entscheidung Putin getroffen hat, aber das Pentagon wird den Fokus auf die Situation behalten.

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