Österreich führt die Impfpflicht für Erwachsene ein, Abweichlern drohen 3.500 Euro Bußgeld

Österreich führt Impfpflicht für Erwachsene ein, wer dagegen ist, muss mit 3.500 Euro Bußgeld rechnen

In 9 Millionen Österreich sind fast eineinhalb Millionen Menschen erkrankt mit Coronavirus

< p>Österreich ist das erste Land in Europa, das eine Impfpflicht gegen das Coronavirus für alle Erwachsenen vorschreibt.

Dies wird in TSN.12.00 diskutiert.

< p>Die Behörden planen, solche Maßnahmen ab Februar einzuführen. Lediglich Schwangere und Menschen mit medizinischen Kontraindikationen dürfen nicht geimpft werden.

Wer die Impfung verweigert, muss mit erheblichen Bußgeldern rechnen – zwischen 600 und dreieinhalbtausend Euro müssen sie zahlen.

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In Österreich sind 9 Millionen Menschen, knapp eineinhalb Millionen Menschen, am Coronavirus erkrankt, die Durchimpfungsrate liegt bei 71 Prozent. Dies ist weniger als in den Nachbarländern, weshalb die österreichischen Behörden zu harten Maßnahmen griffen, damit möglichst viele Menschen eine Immunität gegen das Coronavirus erhalten konnten.

Und in der Ukraine etwas mehr als 5.000 neue Fälle des Coronavirus wurden am vergangenen Tag festgestellt. Doppelt so viele Menschen sind genesen. 1213 Patienten wurden mit Komplikationen ins Krankenhaus eingeliefert. 78 Ukrainer haben die Krankheit nicht überlebt.

Unter den Kranken und der Bürgermeister von Kiew Vitaliy Klitschko.

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