Der Ausbruch eines Unterwasservulkans verursachte erhebliche Schäden im Königreich Tonga

Unterwasser-Vulkanausbruch verursachte erhebliche Schäden im Königreich Tonga

Der Ausbruch eines Unterwasservulkans auf der Insel Hunga-Tonga-Hunga-Haapai führte zu einem Tsunami in abgelegenen Ländern der Pazifikregion. Dies verursachte dem Königreich Tonga erheblichen Schaden.

Der Vulkan brach acht Minuten lang aus und schleuderte Asche in die Luft. Bald fegte ein Tsunami über das Königreich Tonga hinweg.

Wasser überschwemmte den Haupthafen und die Hauptstadt von Nuku'alofa. In der Stadt fiel der Strom aus, sodass die Kommunikation mit den Bewohnern der Insel unterbrochen wurde.

Der Vulkanologe Shane Cronin von der Universität Auckland weist darauf hin, dass Vulkanasche sauren Regen verursachen kann, aber keine Gefahr darstellt auf das Leben und die Gesundheit von Menschen.

Die New Zealand Defence Force überwacht die Situation im Königreich Tonga. Beamte sagten, sie seien bereit zu helfen, wenn die Regierung darum bitte.

Der Vulkanologe merkte an, dass der letzte Ausbruch eines Unterwasservulkans dieser Größenordnung um 1100 n. Chr. stattfand, und davor — im Jahr 200 n. Chr B.

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