Cyberattacke auf Webseiten: Microsoft hat Schadsoftware in den Systemen staatlicher Institutionen in der Ukraine entdeckt

Cyber-Angriffe auf Websites: Microsoft entdeckte bösartige Software in den Systemen staatlicher Institutionen der Ukraine

Microsoft-Spezialisten entdeckten bösartige Software (Software) in Systemen, die einer Reihe staatlicher Institutionen und Organisationen der Ukraine gehörten , in enger Zusammenarbeit mit dem Ministerkabinett.

Laut dem Microsoft-Blog wurde Schadsoftware (Software) erstmals am 13. Januar 2022 in der Ukraine entdeckt.

– Schädliche Software tarnt sich als Ransomware, aber wenn sie von einem Angreifer aktiviert wird, wird das infizierte Computersystem funktionsunfähig, — Die Nachricht stellt fest.

Die Malware sieht aus wie Ransomware, hat aber laut Microsoft Threat Intelligence Center (MSTIC) keinen Lösegeldmechanismus. Diese Software wurde entwickelt, um angegriffene Systeme zu stören und zu deaktivieren, nicht um Lösegeld zu fordern.

Derzeit haben Microsoft-Spezialisten diese Software in Dutzenden von betroffenen Systemen gefunden, darunter mehrere staatliche, gemeinnützige Organisationen in der Ukraine sowie Organisationen, die sich mit Informationstechnologie befassen.

Gleichzeitig betont das Unternehmen dies diese Zahl kann sich mit weiteren Untersuchungen erhöhen.

– Zu den von dieser Malware betroffenen Organisationen gehören Regierungsbehörden, die wichtige Exekutivfunktionen oder Notfallmaßnahmen übernehmen, sowie ein IT-Unternehmen, das Websites für Kunden des öffentlichen und privaten Sektors betreibt, einschließlich Regierungsbehörden, Websites, die kürzlich beschädigt wurden … Es ist möglich, dass mehr Organisationen dies getan haben von dieser Malware betroffen sind, und ihre Anzahl kann zunehmen, — sagte Microsoft.

Das Unternehmen hat noch keine Verbindung zwischen dem Cyberangriff und bekannten Bedrohungsakteuren, die von Microsoft überwacht werden, hergestellt.

Gleichzeitig betonte das Unternehmen, dass solche destruktiven Aktionen ein erhöhtes Risiko für jede Regierungsbehörde, gemeinnützige Organisation oder Unternehmen darstellen, die in der Ukraine ansässig sind oder Systeme in der Ukraine haben.

In diesem Zusammenhang empfiehlt Microsoft dies alle von dem Angriff betroffenen Institutionen und Organisationen, ihre Systeme unverzüglich zu untersuchen und zu sichern.

Der Vorfall wurde den Regierungsbehörden in den USA und anderen Ländern zur Kenntnis gebracht.

In der Zwischenzeit arbeiten Microsoft-Experten weiterhin mit Cybersicherheitsexperten zusammen, um die Quelle der Malware sowie die Ziele der Hacker zu ermitteln.

Cyberangriff auf Websites in der Ukraine: was bekannt ist< /strong>

In der Nacht zum 14. Januar fand ein großangelegter Cyberangriff auf Regierungswebsites in der Ukraine statt. Der Angriff richtete sich auch gegen den Diya-Dienst.

Insgesamt waren etwa 70 Websites ukrainischer Regierungsbehörden betroffen.

Gleichzeitig versicherte der Staatsdienst für spezielle Kommunikation Die Angreifer konnten den Inhalt der Ressourcen nicht ändern. Auch sind keine personenbezogenen Daten von Ukrainern durchgesickert.

Der Sicherheitsdienst der Ukraine, der staatliche Sonderkommunikationsdienst und die Cyber ​​​​Police untersuchen den Hackerangriff.

As Wie das Ministerium für digitale Transformation betonte, deuten heute alle Beweise darauf hin, dass Russland angegriffen wird.

Medienberichten zufolge wurde ein privates IT-Unternehmen für die Durchführung des Cyberangriffs eingesetzt, das die Webseiten der Ukraine entwickelt hat Regierungsseiten.

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