Deutschland hat den Export von Verteidigungswaffen nach Kasachstan eingestellt: Was ist passiert?

Deutschland Stopp der Ausfuhr von Rüstungswaffen nach Kasachstan: Was ist passiert? > </p>
<p> <strong> Vor dem Hintergrund der Proteste in Kasachstan haben die deutschen Behörden beschlossen, die Lieferungen von Militärprodukten an dieses Land einzustellen. </strong> </p>
<p> Das teilt die DW mit. </p >
<p> Die Behörden melden keine Details, außer dass die deutschen Behörden bereits Maßnahmen ergriffen haben, um die Ausfuhr solcher Waren nach Kasachstan zu stoppen. Die Entscheidung wurde getroffen, nachdem der Präsident von Kasachstan der Armee erlaubt hatte, ohne Vorwarnung das Feuer auf Demonstranten zu eröffnen. </p>
<p>Im Jahr 2021 erteilte Deutschland 25 Lizenzen für die Lieferung von Rüstungsgütern an Kasachstan mit einem Gesamtvolumen von rund 2,2 Millionen Euro. Dies ist ein kleiner Teil der deutschen Exporte. </p>
<p> Kasachstan ist nicht einer der Hauptabnehmer deutscher Rüstungsgüter, sondern, wie der Bericht des Bonn International Conversion Center vom Dezember 2021 belegt, in den letzten Jahren Deutschland hat dort regelmäßig Jagd- und Sportgewehre, technische Nachrichtensysteme, leichte Hubschrauber sowie Satelliten- und Raketentreibstoff für das Kosmodrom Baikonur geliefert. </p>
<p>Außerdem kaufte Kasachstan deutsche Pistolen. Insbesondere die deutsche Firma Sig Sauer lieferte mehrere hundert Pistolen für den Sicherheitsdienst des Ex-Präsidenten Kasachstans Nursultan Nasarbajew und die Anti-Terror-Einheit Aristan. </p>
<p> Wir erinnern daran, dass Proteste von -für Gas Preise </strong>. In einigen Städten nahm die Polizei Demonstranten brutal fest. Die heftigsten Zusammenstöße ereigneten sich am 5. Januar, als Plünderer begannen, im Land zu operieren. <strong> </strong> </p>
<p> Der Präsident von Kasachstan, Kasim-Zhomart Tokayev, verhängte einen <strong> Ausnahmezustand auf dem Territorium </strong> des gesamten Landes und <strong> wandte sich auch an die OVKS </strong> mit der Bitte um militärische Unterstützung. Seit dem 6. Januar <strong> in Kasachstan </strong> <b> </b> aus den Ländern, die an der Organisation des Vertrags über kollektive Sicherheit (OKGB) teilnehmen, sind Friedenstruppen eingetroffen. </p>
<p> Bereits am Am Abend des 7. Januar berichteten die kasachischen Behörden über die Übernahme der Kontrolle über die Städte und die fast <strong> vollständige Wiederherstellung der Ordnung </strong>. </p>
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