Frankreich hat Quarantänemaßnahmen verschärft: Was ist passiert?

Frankreich hat die Quarantänemaßnahmen verschärft: was passiert

Arbeitgeber sind verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Arbeitnehmer an mindestens drei Tagen in der Woche die Möglichkeit haben, von zu Hause aus zu arbeiten.

Die französischen Behörden verschärfen die Maßnahmen gegen das Coronavirus ab -zur Verbreitung des Omicron-Stammes.

Dazu schreibt die “Deutsche Welle”.

Ab dem 3. Januar soll die Teilnehmerzahl bei öffentlichen Veranstaltungen in den Räumlichkeiten 2000 Personen und bei Veranstaltungen im Freien 5000 Personen nicht überschreiten. Dieses Rezept gilt drei Wochen im Voraus.

Arbeitgeber müssen sicherstellen, dass Mitarbeiter an mindestens drei Tagen in der Woche von zu Hause aus arbeiten können. Die Behörden untersagen den Verkauf und die Annahme von Speisen und Getränken im öffentlichen Fernverkehr sowie in Kinos. Das Tragen von Gesichtsmasken wird in Innenstädten obligatorisch.

Die Schulen werden am 3. Januar wieder für Schüler geöffnet. Gleichzeitig haben viele Länder die Wiederaufnahme der Vollzeitarbeit der Schulen verschoben.

Ab dem 15. Januar sind in Frankreich Impfpässe gültig, wenn das Parlament dem entsprechenden Gesetzentwurf zustimmt. Das bedeutet, dass Sie für den Besuch von Restaurants, Kinos und einer Reihe anderer öffentlicher und kultureller Einrichtungen keinen negativen Test vorlegen müssen, sondern ein Dokument, das die Impfung bestätigt. Diese Maßnahme hat im Land bereits zu massiven Protesten geführt.

Der Regierungschef rief seine Mitbürger zu einer Auffrischungsspritze gegen das Coronavirus auf. Der Abstand zwischen der zusätzlichen Impfung und der letzten Dosis des Coronavirus-Arzneimittels wurde auf drei Monate verkürzt.

Omicron wurde in über 100 Ländern auf der ganzen Welt gefunden. Die WHO berichtet eindeutige Beweise dafür, dass Omicron ansteckender ist als Delta.

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