Durch Schüsse gestoppt: In Odessa versuchte ein Häftling aus einer Untersuchungshaftanstalt zu fliehen

Durch Schüsse gestoppt: In Odessa versuchte ein Häftling aus einer Untersuchungshaftanstalt zu fliehen

In Odessa versuchte ein 34-jähriger Mann aus einer Untersuchungshaftanstalt zu fliehen. Untersuchungshaftanstalt). Um den Gefangenen festzuhalten, wurde der Wärter gezwungen, Schusswaffen zu verwenden.

Wie der Pressedienst der Nationalpolizei der Region Odessa mitteilte, ereignete sich der Vorfall gegen sieben Uhr morgens.

Zu dieser Zeit wurde ein Gefangener auf der Flucht gesehen an die Wände der Untersuchungshaftanstalt. Der diensthabende Beamte informierte den Wachmann (Innendienstmitarbeiter) über den Flüchtigen.

Der Wachmann warnte den Mann vor dem Gebrauch von Schusswaffen. Zuerst schoss er in die Luft, doch das gelang dem Flüchtigen nicht. Dann feuerte der Wärter einen Schuss auf den Gefangenen ab und verletzte ihn am Bein.

Der Flüchtling wurde in einen Krankenwagen gerufen und ins Krankenhaus gebracht.

Es ist bekannt, dass ein 34-jähriger -alter Eingeborener aus der Region Charkow versuchte zu fliehen. Er befindet sich in einer Untersuchungshaftanstalt wegen des Verdachts der Begehung eines Drogendelikts (gemäß Teil 3 des Artikels 307 des Strafgesetzbuches der Ukraine – illegale Herstellung, Herstellung, Lagerung oder Verkauf von Drogen).

Polizeibeamte haben eine Untersuchung des Fluchtversuchs aus der Untersuchungshaftanstalt eingeleitet (gemäß Artikel 15 Teil 2 und Artikel 393 Teil 1 des Strafgesetzbuches der Ukraine). Dem Flüchtling drohen nun drei bis fünf Jahre Haft.

Darüber hinaus wird eine interne Untersuchung durchgeführt und das Vorgehen des Wärters beurteilt.

Im September wurde berichtet, dass sie wollen in der Ukraine ein spezielles Gefängnis errichten, in dem die Schwiegerdiebe (kriminelle Bosse) isoliert werden. Die ersten solchen Einrichtungen könnten in der Ukraine bereits im nächsten Jahr erscheinen.

Und der Justizminister Denis Malyuska sprach über neue bezahlte Dienste, die in ukrainischen Untersuchungsgefängnissen erscheinen könnten. Die Rede ist vom Zugang zum Internet und Geldaufrufen.

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