In Polen wäre eine 41-jährige Ukrainerin fast auf der Straße gestorben

In Polen ist eine 41-jährige Ukrainerin fast auf der Straße gestorben

Eine 41-jährige Ukrainerin ist in der Stadt Olawa (Woiwodschaft Nischnesselski) fast auf der Straße gestorben. Sie wurde von örtlichen Polizeibeamten wiederbelebt.

Wie angegeben, wurde die Frau, die bewusstlos unter den Häusern in der Nähe der Bank lag, am späten Abend des 12. Dezember von einem Passanten entdeckt, der mit ihrem Hund spazieren ging.

Danach wurde die Passantin rief die Polizei.

Nach ihren Angaben reagierte die Ukrainerin nicht auf äußere Einflüsse, sie hatte keine Atmung und keinen Puls.

Die Polizeibeamten begannen, ihr die erste medizinische Hilfe zu leisten und riefen auch einen Krankenwagen und Retter.

Ein paar Minuten später gelang es ihnen, die Herz-Lungen-Aktivität der Frau wiederherzustellen, aber sie waren nicht stabil.

Die eingetroffenen Retter gaben der Frau bald Sauerstoff.

Ohne einen schnellen Reanimationsversuch wäre die Ukrainerin laut Polizei nicht gerettet worden.

Der Grund, warum die Frau ohnmächtig wurde, wurde in der Nachricht nicht angegeben.

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